Bei Oma gibt es Leber mit Zwiebeln

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Bei Oma gibt es Leber mit Zwiebeln

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Zutaten

Wie viele Portionen?
400 g Leber
250 g Zwiebeln
100 g Butter
Nach Bedarf Salz
Mehl

Infos zum Nährwert

180
Kalorien
2 g
KH
9 g
Fett
23 g
Eiweiss

Zutaten

Omas Küchengeheimnis

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Gebratene Leber mit Zwiebeln ist ein Klassiker unter den deutschen Gerichten. Serviert mit Kartoffelpüree und, je nach Region, mit geschmortem Apfel und / oder Selleriepüree ist dieses Gericht zugleich bodenständig, als auch ein wahrer Genuss. Leber braten ist einfach und schnell.  Unser Leber Rezept orientiert sich an der Berliner Variante mit Apfel und Zwiebel.

Direkt zum Rezept

Welche Leber zubereiten?

Die Leber kommt in den meisten Regionen vom Kalb, kann aber auch vom Schwein oder sogar von Lamm oder Huhn kommen. Hühnerleber ist kleiner und wird dementsprechend im Ganzen gebraten.

Schweineleber kannst du unbedenklich braten und verzehren. Eine gesunde Leber enthält Vitamin A, B1, B2, B3 und das lebenswichtige Vitamin B12, welches der Körper nicht selbst produzieren kann. Leber unterstüzt insbesondere die Blutbildung im menschlichen Körper. Bei Blutarmut (Anämie) durch Eisenmangel wurde in früherer Zeit von den Ärzten sogar rohe Leber zum Verzehren verordnet. Beim Schweinleber braten kommt es darauf an, dass sie von einem jungen Tier stammt. Achte beim Kauf also darauf.

Natürlich enthält die Leber noch viele Vitamine und Mineralstoffe. Aber Vorsicht: Schwangere sollten Leber wegen eventueller Schadstoffbelastungen meiden. Am besten kaufst du die Leber frisch beim Fleischer oder gar im Bio-Markt. Da Leber am besten schmeckt, wenn sie nicht zu durchgebraten ist und noch rosa-zart, solltest du eine gute Qualität sichergestellen. Darauf kommt es nicht nur beim Leber zubereiten an!

Mit einem Fettgehalt von nur rund 5% ist Leber noch dazu ein magerer Genuss.

Vorbereitung der Leber

Zuerst wird die Leber gewaschen und von allen groben Sehnen und der sie umgebenden Haut befreit. Besonders die Aussenhaut sollte entfernt werden, weil sich die Leberstücke sonst in der Pfanne aufrollen, da sich die Haut beim Braten stark zusammenzieht. Früher wurde die Leber vor der Zubereitung für einige Stunden in Milch eingelegt. Dies sollte die Bitterstoffe mindern. Mit frischen Beilagen wie Zwiebel oder Apfel ist dies allerdings heute kaum noch notwendig.

Damit die Leber beim Braten nicht hart wird, salze sie immer erst nach dem Garen. Das gilt übrigens für beinahe alle Fleischsorten. Achte beim zubereiten der Leber auch darauf, sie nicht zu lange zu braten, das macht sie ebenfalls hart.

Weitere Tipps zum Kauf und Braten von Leber findest du hier.


Zutaten

Wie viele Portionen?
400 g Leber
250 g Zwiebeln
100 g Butter
Nach Bedarf Salz
Mehl

Zubereitung

1
Fertig

Schneide die wie oben beschrieben vorbereitete Leber in dünne Scheiben. Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Gib danach Mehl auf einen großen Teller und wälze die Leberstücke darin.

2
Fertig

Erhitze in einer Pfanne kurz 50 g Butter. Lege die Leber sofort nach dem mehlen in das heiße Fett. Wenn du sie länger liegen lässt, wird die Mehlummantelung weich und haftet nicht gut. Brate die Leber kurz von beiden Seiten an und gare sie dann bei mäßiger Hitze etwa 10 bis 15 Minuten fertig.

 

 

3
Fertig

Nimm die Leber aus der Pfanne und stelle sie warm. Erhitze in der gleichen Pfanne noch einmal einen Esslöffel Butter. Gib die Zwiebelringe dazu und lasse sie bei kleiner Flamme goldgelb dünsten.

Tipp: Je geringer die Temperatur beim Zwiebeln anbraten, desto feiner wird der Zwiebelgeschmack, da keine Bitterstoffe durch Anrösten freigesetzt werden. Lasse sie also bei geringer Hitze aus, bis sie weich sind.

Während die Zwiebeln garen, bestreue sie mit etwas Salz.

4
Fertig

Wenn die Zwiebeln fertig sind, kannst du die Leber von beiden Seiten leicht salzen.
Lege sie auf die Teller und drapiere die Zwiebeln obenauf.

Dazu passt Kartoffelbrei oder kräftig gebackenes Brot.

Wir wünschen Guten Appetit! 

Redaktion

Oma Kocht ist Susanne, die mit Begeisterung kocht und backt. Sieh dir auch die Social Media Kanäle an. Ich freue mich, wenn du Oma Kocht folgst.

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