Omas saftiger Apfelkuchen, schnell und lecker

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Omas saftiger Apfelkuchen, schnell und lecker

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Zutaten

Wie viele Portionen?
600 g säuerliche Äpfel
250 g Mehl
200 g Butter
200 g Zucker
4 Stück Eier
3 EL Milch
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Zimt
1 Päckchen Backpulver
1 TL Zimt & Zucker

Infos zum Nährwert

250
Kalorien
34 g
KH
11 g
Fett

Zutaten

Omas Küchengeheimnis

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Direkt zum Rezept

Traditioneller, saftiger Apfelkuchen ist ein All-Time-Favorite und der Duft meiner Kindheit. Ein guter Teig und frische Äpfel geben diesem Apfelkuchen einen unverwechselbaren Geschmack. Mit diesem Apfelkuchen Rezept, einfach  und schnell gebacken,  kannst du nichts falsch machen. Omas Apfelkuchen ist eben der beste!

Wichtig für ein gutes Gelingen ist, sich an die Mengenangaben für den Apfelkuchen Teig zu halten. Denn Improvisation ist zwar möglich beim Kochen, beim Backen kommt es jedoch auf die genaue Balance der Zutaten an. Nur so wird dein Apfelkuchen saftig und unwiderstehlich.

Welche Äpfel für den Apfelkuchen nehmen?

Wir sagen dir, mit welchen Apfelsorten du einen saftigen Apfelkuchen zauberst. Wie bei Oma.

Den besten Apfelkuchen nach Omas Art backst du mit säuerlichen Äpfeln, frisch geerntet in deiner Region. Letztendlich entscheidet deine Geschmack darüber, welche Äpfel du nimmst. Ich bevorzuge den Boskop, du kannst aber auch super folgende andere Sorten probieren:

  • Idared: süß, läßt sich lange lagern
  • Elstar: sehr aromatisch, leicht säuerlich
  • Boskop: fruchtig und sehr aromatisch
  • Jonagold: süß und gleichzeitig leicht säuerlich, sehr hübscher Apfel mit roten Bereichen, gut, wenn der Kuchen schön besonders aussehen soll
  • Golden Delicious: Süßer Apfel mit wenig Säure, wird beim Backen schnell mürbe
  • Gravensteiner: sehr aromatisch, bleibt bissfest. Eine alte Sorte die seit Jahrhunderten für ihren guten Geschmack berühmt ist.

Wie viele Äpfel du verwendest, bleibt dir überlassen. Je mehr du nimmst, desto saftiger wird der Kuchen, kann aber auch schnell matschig werden.

Auch Äpfel von der Streuwiese (Streuobst) sind perfekt für den Apfelkuchen. Hier müssen die Äpfel nicht mit Schönheit glänzen und können trotzdem ihren ganzen Geschmack entfalten.

Apfelkuchen in der Springform, oder?

Du kannst grundsätzlich in jeder erdenklichen Kuchenform backen. Traditionell wird er jedoch in einer Apfelkuchen Springform gebacken. Auch auf einem Backblech bekommst du deinen Apfelkuchen schnell aus dem Ofen auf den Tisch. Der Apfelkuchen-Rührteig passt dich dabei deiner Springform an.  Probiere doch auch einmal eine ausgefallene Form, wie ein Herz. Allgemein schmeckt ein Apfelkuchen vom Blech genauso gut, wie ein Apfelkuchen aus einer anderen Form.

Es gilt aber: Je höher die Form desto saftiger dein Apfelkuchen.

Saftiger Apfelkuchen: Variationen

Dieses Grundrezept beinhaltet Zimt, aber mit wenigen Handgriffen kannst du diesen Apfelkuchen schnell etwas abwandeln und nach Geschmack andere Noten hervorbringen. Wer Zimt nicht mag, lässt ihn einfach weg.

  • Frische Minze: Dazu etwas braunen Zucker mit gehackter Minze mischen und nach dem Backen über den Kuchen streuen
  • Süße Vanille: Vanille bringt das Süße in den Äpfeln hervor.
  • Würziges Muskat: Reibe vor dem Schichten einen kleinen Hauch von Muskatnuss über die geschnittenen Äpfel. Diese Kombination mag dich überraschen, funktioniert aber!
  • Karamellisierte Mandeln: Ein wunderbares Topping sind karamellisierte Mandeln.
  • Weihnachtlich in Butter mit Zucker und Zimt angebraten: Das kitzelt das Weihnachtliche aus den Äpfeln hervor.
  • Backe einen Apfelkuchen mit Streuseln. Wie mache ich Streusel für Apfelkuchen?

Für den besonderen Biss kannst du vor dem Backen ein wenig braunen Zucker über den Kuchen streuen. Er wird beim Backen karamellisieren und eine wunderbar delikate Kruste zaubern.

Apfelkuchen – Rezept einfach gemacht

Hier unsere Tipps auf einen Blick:

  1. Benutze säuerliche Apfelsorten, z.B. Boskop, Jonagold oder Elstar.
  2. Nutze am besten eine runde Springform oder ein Blech.
  3. Wenn du das Kerngehäuse von der Blüte beginnend bis hinunter zum Stiel löst, brechen die Apfelstücke nicht.
  4. Lege die geschnittenen Apfelstücke in Wasser oder beträufele sie mit Zitronensaft, dann behalten Sie ihre Farbe.
  5. Saftiger Apfelkuchen kann auch im hitzebeständigen Glas gebacken werden – ein wunderbares Geschenk!

Wenn du dich also fragst: Wie mache ich Apfelkuchen? wirst du hier fündig. Los gehts.

 



Zutaten

Wie viele Portionen?
600 g säuerliche Äpfel
250 g Mehl
200 g Butter
200 g Zucker
4 Stück Eier
3 EL Milch
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Zimt
1 Päckchen Backpulver
1 TL Zimt & Zucker

Zubereitung

1
Fertig

Äpfel vorbereiten

Schäle die Äpfel, entkerne sie der Blüte aus in Richtung Stiel, viertle sie und schneide sie in nicht zu dicke Scheiben. Damit sie schön weiß bleiben, lege sie in Essigwasser oder beträufele sie mit frischer Zitrone, bis der Teig fertig ist. Keine Angst, die Äpfel nehmen den Geschmack des Essigs nicht an.

2
Fertig

Teig mischen

Vermische das Mehl mit dem Backpulver. In einer separaten Schüssel rührst du die weiche Butter mit dem Zucker, Zimt, Vanillezucker und der Milch schaumig.

Danach fügst du die Eier einzeln hinzu. Jedes Ei wird verrührt, bevor du das nächste Ei hinein gibst. Wenn alles schaumig ist, kommt das vorbereitete Mehl dazu. Rühre den Teig, bis er locker und schaumig ist.

 

3
Fertig

Äpfel und Teig mischen

Nimm die Äpfel aus dem Essigwasser und lasse sie gut durch ein Sieb abtropfen. Nun gib sie in den Teig, verrühre alles gut und fülle die Masse in eine Springform. Schon bist du fertig.

4
Fertig

Gib den Apfelkuchen in den Ofen. Die Menge der Äpfel bestimmt die Backzeit von 40 bis 60 Minuten bei 160° Umluft oder 180° Elektroherd.

Nach dem Backen sofort mit Zucker und Zimt bestreuen und dekorieren.

Dekoration

Jetzt gilt es, deinem frisch und saftigen Apfelkuchen den letzten Schliff zu verleihen. Dekoriere ihn mit karamellisierten Mandeln oder lege einige leicht in Butter gedünstete Apfelstückchen darauf.

Guten Appetit!

Redaktion

Oma Kocht ist Susanne, die mit Begeisterung kocht und backt. Sieh dir auch die Social Media Kanäle an. Ich freue mich, wenn du Oma Kocht folgst.

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4 Kommentare Kommentare verbergen

Hier in Ungarn habe ich einen Herd mit Ober -und Unterhitze. Da nehme ich auch 175°. In Deutschland bei Heißluft nur 160°.Im Allgemeinem gilt, bei Ober -und Unterhitze immer 20° höher stellen als bei Heißluft. Aber Backöfen heizen auch unterschiedlich.Ich freue mich, dass der Apfelkuchen gut gelungen ist. Ich backe mit Heißluft 160°. Aber wenn er bei 175° gelingt, ist es doch gut so. Die Herde sind auch unterschiedlich.

Vielen Dank, dann war das genau richtig. Ich gebe noch einen Tipp, so ist der Kuchen zu der beliebtesten Apfeltorte bei allen geworden, ich ernte nur Lob: Ich backe den Kuchen am Abend, lasse ihn bis morgens abkühlen , dann ist er in der Form etwas eingesunken und ich belege ihn mit einem Topping aus einem Becker Schmand, 1 Flasche Creme Fine von rama plus 2 EL Puderzucker. Zuerst die Creme fine nicht ganz fest schlagen, dann den Puderzucker einrühren und fest schlagen, dann den Schmand dazu rühren. Dann alles in den Kühlschrank, ich verziere noch mit italienischen gerösteten Haselnüssen. Im Kühlschrank hält er eine Woche und wird von Tag zu Tag saftiger. Dem Teig mische ich übrigens noch eine Handvoll gehackte Mandeln bei. Meine Enkelinnen wollen nur noch diese Torte!Seit ich vor ein paar Wochen Ihr Rezept entdeckt habe, musste ich ihn schon 10 mal backen!!

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