Apfelkuchen geht einfach immer. Er ist einfach, wandelbar, ganzjährig backbar und funktioniert im Alltag ebenso wie für Gäste. Von Omas Klassikern bis zu überbackenen Varianten, Quark oder ohne laktosfrei-hier findest du die komplette Übersicht.
Welcher passt zu dir?
Ob klassisch wie bei Oma, schnell vom Blech oder modern interpretiert: Apfelkuchen ist vielseitig, fehlertolerant und immer beliebt. Finde hier genau das Rezept, das zu deinem Anlass, deinem Zeitbudget und deinem Geschmack passt.
Welche Äpfel eignen sich für Apfelkuchen?
Für einen guten Apfelkuchen braucht es Äpfel, die beim Backen Ihre Struktur behalten und nicht auseinanderfallen. Bewährte Sorten hierfür sind Boskop, Elstar, Braeburn (fest, ideal für größere Stücke) oder Cox Orange.
Tipp: Süße Teige profitieren von leicht säuerlichen Äpfeln.
Wie wird Apfelkuchen besonders saftig?
Rezepte mit Joghurt, Quark, Öl oder Pudding bleiben besonders lange saftig. Wichtig ist auch, den Kuchen nicht ganz durchzubacken. Er soll noch etwas feucht sein, wenn du ihn aus dem Ofen nimmst.
Kann man Apfelkuchen einfrieren?
Ja, fast alle Apfelkuchen lassen sich hervorragend einfrieren. Am besten verpackst du ihn dazu schon portionsweise.
Wie lange ist Apfelkuchen haltbar?
Gut abgedeckt 2-3 Tage bei Raumtemperatur, im Kühlschrank bis zu 4 Tagen. Beachte, dass Rührkuchen im Kühlschrank hart werden, bewahre diese bei Raumtemperatur auf.











