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Süße Rosinenbrötchen – extra fluffig

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4.9 von 7 Bewertungen
2 Stunden
15 Stück
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Rosinenbrötchen, oder Rosinenbrötli, sind kleine Leckerbissen, die frisch mit Butter oder Konfitüre bestrichen am besten schmecken. Mit unserem Rezept zauberst du fluffige und weiche, süße Brötchen. Probiere es gleich mal aus.

Rosinenbrötchen mit frischer Hefe

Für unser Rezept kannst du Trockenhefe, aber auch frische Hefe verwenden. Die Umrechnung beträgt 1:3, d.h. 1 g Trockenhefe entspricht der Triebkraft von 3 g Frischhefe.

Je mehr Hefe du verwendest, desto kürzer musst du den Teig gehenlassen, aber desto “hefiger” wird der Geschmack. Dies kann gewollt sein, das kommt auf deinen Geschmack und Verträglichkeit an.

Wir benutzen kein Ei, da dies für eine gute Bindung hier nicht unbedingt nötig ist.

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Brötchen über Nacht

Je länger du deinen Hefeteig gehen lässt, desto fluffiger werden deine Rosinenbrötchen. Wenn du ihn über Nacht kühl stellst und am Morgen backst, sind sie herrlich weich und locker.

Aber auch schnelle Rosinenbrötchen kannst du backen, sie schmecken genauso gut, sind aber etwas fester in der Konsistenz.

Vegane Rosinenbrötchen

DU kannst unser Rezept ganz einfach vegan machen, indem du statt Butter Margarine (auch vegane Butter genannt) und Pflanzenmilch nimmst. Da die Rosinenbrötchen süß sind, kannst du auch süßliche Pflanzenmilch nehmen, wie zum Beispiel Mandelmilch, Cashew- oder Reismilch.

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Lagern und aufheben

Du kannst Rosinenbrötchen, wie jedes andere Gebäck, auch als rohe Teiglinge vor dem Backen einfrieren. Forme die Rosinensemmeln vor und verpacke sie einzeln oder gut voneinander getrennt in eine gefriergeeignete Tüte oder Box.

Aber auch fertig gebacken kannst du sie einfrieren. Nimm sie vor dem Verzehr einfach heraus, lasse sie bei Zimmer Temperatur auftauen und backe sie eventuell kurz im Ofen auf.

Probiere auch unsere anderen Frühstücksbrötchen, wie Buttermilchbrötchen, Low Carb -Frühstücksbrötchen mit Körnern, Laugenbrötchen oder Toastbrot.

Magst du es süß, wirst du unser Früchtebrot lieben!

Süße Rosinenbrötchen

Gesamtzeit2 Stunden
Menge15 Stück

Zutaten

  • 500 g Mehl
  • 100 g Butter
  • 200 ml Milch
  • 4 Esslöffel Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe, oder 21 g frische Hefe
  • 30 ml warmes Wasser
  • 150 g Rosinen
  • 1 große Prise Salz
  • 100 ml Dosenmilch

So wird’s gemacht
 

  • Löse die Hefe zuerst in dem lauwarmen Wasser auf und lasse sie 20 Minuten lang gehen. Weiche in der Zwischenzeit die Rosinen in etwas heißem Wasser ein.
    Das Mehl siebst du in eine Schüssel, gibst den Hefemix dazu und verrührst alles gut. Dann fügst du die geschmolzene Butter (leicht abgekühlt), die Milch, den Zucker und das Salz hinzu. Verknete alles mit dem Knethaken des Handrührgerätes zu einem Teig. Die Rosinen knetest du dann von Hand ein.
  • Den Teig lässt du zugedeckt für mindestens 1 Stunde an einem warmen Ort stehen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
  • In der Zwischenzeit legst du ein Backblech mit Backpapier aus und heizt den Backofen auf 220 °C vor.
  • Forme aus dem Teig dann mit der Hand 15 gleichgroße Brötchen und lege sie auf das Backblech. Decke es mit einem Küchenhandtuch ab und lasse sie nochmals 15 Minuten lang gehen.
  • Schiebe das Backblech dann in den vorgeheizten Ofen und backe die Rosinenbrötchen für 20 bis 25 Minuten. Wenn sie anfangen, braun zu werden, bestreichst du sie mit der Dosenmilch und schaltest den Ofen ab.
Kochassistent

Das brauchst du:

Omas Tipps

Du solltest möglichst ungeschwefelte Rosinen in Bio-Qualität (ohne Pestizide) verwenden. Anderenfalls wäschst du die Rosinen besser vorher kurz, aber gründlich in heißem Wasser und lässt sie dann gut abtropfen.
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Nährwerte1 Brötchen
Kalorien226 kcal
Kohlenhydrate39 g
Eiweiß4 g
Fett 6 g
AutorSusanneSusanne Queck

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Schlagwörter:
Susanne Queck

Susanne Queck

Als Rezeptentwicklerin, Fachautorin und Expertin für Ernährungskunde mit über 15 Jahren Erfahrung sorge ich bei Oma Kocht dafür, dass traditionelle Rezepte in die moderne Zeit übersetzt werden. Mein Anliegen ist es, sie sowohl für erfahrene Hobbyköche als auch Einsteiger verständlich aufzubereiten. Zum Autorenprofil.

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