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Fleischbrühe für Eintopfgerichte – so kocht Oma

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Zutaten

Wie viele Portionen?
1000 g gemischtes Rind- und Schweinefleisch
500 g geräuchertes Schweinefleisch
1 TL Pfefferkörner
2 Stück Gewürznelken
2 Blätter Lorbeerblätter
1 kleiner Blumenkohl
1 Stück Petersilienwurzel
200 g Rosenkohl
1 Stück Zwiebeln
1 Stange Porree
5 Stück Karotten
1 klein Sellerie
1 kleiner Kohlrabi
1 handvoll Liebstöckel
1 EL gekörnte Gemüsebrühe

Infos zum Nährwert

2335
Kalorien
0
KH
135 g
Fett

Fleischbrühe für Eintopfgerichte – so kocht Oma

  • 45 Minuten
  • Serves 4
  • Einfach zum Nachkochen

Zutaten

Omas Küchengeheimnis

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Mit echter #Fleischbrühe schmeckt der Eintopf wie bei Oma. Für einen guten #Eintopf brauchst du eine kräftige Brühe, wobei die Wahl des Fleisches wichtig ist. Verwendest du nur Rindfleisch, bekommst du eine vorzügliche Basis für Nudelsuppen. Für andere Eintöpfe kannst du zusätzlich Schweinefleisch verwenden. Früher habe ich auch fleischige Knochen mitgekocht, die gibt es allerdings heute nur noch selten zu kaufen. Gib auch Geräuchertes dazu, das verleiht dem Ganzen den richtigen Pfiff. Um nicht bei jedem Eintopf eine Brühe ansetzen zu müssen, bereite gleich eine größere Menge zu: Das schmeckt erstens intensiver und zweitens kannst du die Brühe portionsweise einfrieren, dann hast du mit dem nächsten Eintopf weniger Arbeit. Eine gute Fleischbrühe gelingt am besten mit guten Zutaten. Verwende frisches Gemüse. Das ergibt in Verbindung mit dem Fleisch den würzigen Geschmack. Meide abgepacktes und tiefgefrorenes Suppengemüse. Nur die frischen Zutaten, großzügig verwendet, ergeben den würzigen Geschmack. Du wirst den Unterschied deutlich schmecken.

Zubereitung

1
Fertig

Putze das Suppengemüse. Ein Drittel davon schneidest du in kleine Würfel, du brauchst sie für später. Den Rest hackst du in grobe Stücke. Als Gewürze nimmst du Nelken, Lorbeerblätter, Pfefferkörner und Salz. Für die Brühe brauchst du Karotten, Sellerie, Petersilienwurzel, Porree und Liebstöckel. Wenn es schmecken soll wie bei Oma, koche auch eine geröstete Zwiebel mit. Früher habe ich die Zwiebeln halbiert und mit den Schnittflächen nach unten auf dem Kohlenherd geröstet. Heute röste ich die Schnittflächen der Zwiebel in der Pfanne. Das gibt der Brühe zusätzliche Würze und eine schöne Farbe.

2
Fertig

Wasche das Fleisch gut ab, dann bedecke es in einem großen Topf mit heißem Wasser. Hinzu kommen die Gewürze und das grob gehackte Gemüse. Kaltes Wasser solltest du nicht verwenden und auch später kein kaltes Wasser zugießen. Sonst laugt das Fleisch aus und wird zäh. Damit das Rindfleisch schön weich wird, solltest du die Brühe nicht zu Beginn salzen, sondern frühestens nach einer Stunde.

3
Fertig

Gare das Fleisch unter dem Siedepunkt. Das kann vier Stunden oder länger dauern. Es kommt auf die Temperatur an und auf das Fleisch. Bleibe geduldig! Gut Ding will Weile haben.

4
Fertig

Endlich ist es soweit: Gieße die Brühe durch ein Haarsieb in einen sauberen Topf. Das Gemüse und die Gewürze, die im Haarsieb zurückbleiben, sind ausgelaugt. Entsorge den Matsch.

5
Fertig

Nach dem Abkühlen schneide das essbare Fleisch in kleine Würfel. Gib diese dann zurück in die Fleischbrühe. Erinnerst du dich an das gewürfelte Suppengemüse, das du dir aufgehoben hast? Nun kommt es mit hinein. Koche die klare Brühe noch einmal auf und schmecke sie ab mit Maggi-Würze, Salz, Pfeffer oder gekörnter Brühe.




Alma-Marianne

Jahrgang 1946, aus Herzberg am Harz. Die Kochleidenschaft liegt ihr im Blut: Ihr Vater war ein ungarischer Meisterkoch, sie veröffentlichte bereits mehrere Koch- und Sachbücher und präsentierte ihre Kochkunst im NDR-Fernsehen. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder, sieben Enkelkinder und fünf Urenkel!

Würstchen und Senf auf dem Teller
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Selbst gemachter Senf mit wilden Kräutern
Tomaten mit Käse gefüllt
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Gefüllte Tomaten mit Pilze überbacken
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