Mit Omas Rezept für knusprige Bratkartoffeln aus der Pfanne zauberst du knusprige Bratkartoffeln mit Zwiebeln, die als Beilage zu vielen Gerichten passen. Ich zeige dir verschiedene Varianten, wie du aus einer einfachen Beilage ein Hauptgericht zaubern kannst. Schneller geht`s kaum.
Omas knusprige Bratkartoffeln, klassisch und deftig
Zutaten
- 500 g festkochende Kartoffeln
- 1 Stück Zwiebel
- 2 EL Öl
- Salz & Pfeffer
So wird’s gemacht
- Kartoffeln schälen und am besten in kleine Stücke schneiden, denn Scheiben kleben beim Braten schnell zusammen. Zwiebeln grob würfeln. Dann die Kartoffeln und Zwiebeln in einer großen Schüssel mit Salz und Pfeffer gut vermischen. Du kannst auch mit Thymian, Oregano, Paprika oder Basilikum würzen.
- Öl in einer guten Pfanne erhitzen, die Kartoffeln darin unter mehrmaligem Wenden anbraten, dann bei mäßiger Temperatur weiter garen. Kurz vor dem Ende die Temperatur noch einmal hoch schalten und die Kartoffeln knusprig fertig braten.
Variante 1
- Schneide dir kleine Würfel aus Schinken und Gurke zurecht. Mische sie mit den Kartoffeln und brate alles zusammen. So werden die Bratkartoffeln saftiger.
Variante 2
- Eier verquirlen, über die fertigen Bratkartoffeln geben und stocken lassen.
Variante 3
- Oder du legst ein Spiegelei auf die fertigen Bratkartoffeln und garnierst sie mit Gewürzgurken, Tomaten und Petersilie.
Das brauchst du:
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Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln oder gekochten?
Du kannst Bratkartoffeln entweder aus vorgekochten Kartoffeln machen oder aus rohen Kartoffeln. Der Unterschied liegt hier lediglich in der Bratzeit. Rohe Kartoffeln müssen länger braten als gekochte. Wenn du Pellkartoffeln hast, schäle diese vor dem Braten.
Kartoffeln saugen beim Braten dennoch naturgemäß viel Fett auf. Rohe Kartoffeln sind beim Braten kleine Fettverschlinger. Für besonders kalorienarme Bratkartoffeln kochst du deine Kartoffeln also am besten vor. So brauchst du sie nur noch kurz knusprig braten und sie saugen wenig Fett auf. Das volle Geschmackerlebnis erhältst du allerdings nur, wenn du sie roh brätst.

Welches Bratfett ist am besten?
Um ein knuspriges Ergebnis zu erzielen, muss dabei ein bisschen Fett zum Einsatz kommen, auch bei unseren kalorienarmen Bratkartoffeln. Butter und Margarine sind zum Braten ungeeignet und brennen zu schnell an.
Entweder nutzt du ein Pflanzenöl, tierisches Schmalz oder Butterschmalz. So schwimmen die Kartoffeln nicht im Fett, werden aber trotzdem schön knusprig. In einer antihaftbeschichteten Pfanne wird das Ergebnis optimal.
Bedenke, dass rohe Kartoffeln etwa 30 Minuten braten müssen und etwas an Volumen verlieren. Für ein optimales Ergebnis gibst du die Kartoffeln am besten in kleinen Portionen in die Pfanne. Brate sie nacheinander und zum Schluss noch einmal alle zusammen.
Omas Bratkartoffeln richtig würzen
Nicht jedes Gewürz ist für Bratkartoffeln geeignet. Gewürze wie Paprika, Knoblauch oder Muskat brennen beim Braten mit hoher Temperatur schnell an. Einige solltest du erst kurz vor Ende der Bratzeit oder erst danach hinzufügen.
Typische Bratkartoffelgewürze sind zum Beispiel Thymian, Paprika und Oregano. Wenn du geräuchertes Paprika oder geräuchertes Salz nimmst, bekommt dein Bratkartoffel Rezept eine fein-rauchige Note.






Gute Beschreibungen