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Omas cremiger Apfel-Quarkkuchen

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4.50 von 2 Bewertungen
Portionen12 Stücke
Kalorien pro Portoin492
Gesamtzeit1 Stunde 20 Minuten

Dieser sahnige Quarkkuchen mit Äpfeln und Zimt bringt fruchtige Weihnachtsstimmung in deine Küche. Feiner Mürbeteig trifft auf eine Vanille-Quarkfüllung und aromatische Äpfel. Omas Apfel-Käsekuchen ist der Hit bei Groß und Klein.

Dieser tolle Quarkkuchen wird mit Äpfeln ergänzt und ist für eine Springform mit 28 cm Durchmesser gedacht. Du kannst ihn aber auch auf dem Blech backen. Beachte dabei, dass sich die Backzeit verkürzt.

Welche Apfelsorten passen?

Für Kuchen schmecken säuerliche Äpfel am besten, da sie ein komplexeres Aroma haben. Boskoop, Idared oder Braeburn sind hier tolle Sorten, die auch relativ fest bleiben. Generell kannst du aber jede Apfelsorte nehmen. Apfelkuchen sind auch ein toller Weg, um Fallobst zu verarbeiten.

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Probiere auch unsere Apfelmarmelade und das Quittengelee.

Durch den Sahnequark wird unser Kuchen schön cremig. Du kannst den Sahnequark aber auch durch Magerquark ersetzen, wenn du eine festere Konsistenz und weniger Fett bevorzugst. Wenn du den Quark Rahm-Frischkäse ersetzt, wird die Textur der Füllung feiner und noch saftiger.

Übrigens: Wenn du kein Puddingpulver im Haus hast, kannst du es einfach durch 90 g Speisestärke und 2 Teelöffel Vanillezucker ersetzen.

Reste aufbewahren

Du kannst Reste deines tollen Apfel-Käsekuchens im Kühlschrank bis zu 5 Tagen aufheben. Verpacke ihn aber gut, denn er nimmt unangenehme Gerüche aus dem Kühlschrank schnell an. Auch zum Einfrieren eignet er sich. Verpacke dazu am besten einzelne Stücke in Tüten oder einer gefriergeeigneten Dose. So eingefroren hält sich dein Kuchen bis zu 6 Monaten. Zum Auftauen nimm ihn aus dem Gefrierfach und lasse ihn im Kühlschrank auftauen.

Probiere auch Quarkkuchen ohne Boden oder Versunkener Pfirsich-Käsekuchen.

Einfach cremiger Apfel-Quarkkuchen

Gesamtzeit1 Stunde 20 Minuten
Portionen12 Stücke

Zutaten

Für den Mürbeteig:

  • 375 g Mehl
  • 175 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Eigelb

Für die Füllung:

  • 2,5 kg Apfel, säuerlich
  • 4 Eier
  • 150 g Zucker
  • 500 g Sahnequark
  • 2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zitronenschale, gerieben
  • 50 g Mandelblättchen, optional
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So wird’s gemacht
 

  • Heize den Backofen auf 180° C Ober-/Unterhitze vor.
  • Für den Mürbeteig gib das Mehl, den Zucker und die in kleine Stücke geschnittene, kalte Butter zusammen mit dem Eigelb in eine Schüssel. Verknete sie mit dem Knethaken eines Handrührgerätes zu einem bröseligen Teig.
  • Forme eine Kugel, wickele diese in Frischhaltefolie ein und stelle die Mürbeteigkugel für 30 Minuten in den Kühlschrank.
  • In der Zwischenzeit schäle die Äpfel, viertele und entkerne sie. Schneide sie in dünne Spalten.
  • Trenne die Eier und schlage das Eiweiß in einer fettfreien Schüssel zu steifem Eischnee. Schlage auf halbem Weg den Zucker mit unter.
  • Rühre den Quark glatt und hebe ihn zusammen mit dem Puddingpulver, Salz , geriebener Zitronenschale und den 4 Eigelben locker unter den Eischnee.
  • Rolle den Mürbeteig zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie liegend rund aus mit einer Teigrolle aus. Fette deine Springform ein und kleide sie mit dem Mürbeteig aus. Die Quarkmasse gibst du gleichmäßig auf den Teig und streichst sie glatt.
  • Darauf verteilst die Apfelspalten, die du mit Zimt bestreust. Bestreue ihn optional gleichmäßig mit den Mandelblättchen.
  • Backe den Quark-Apfelkuchen 50 Minuten im Ofen.
  • Lasse ihn nach dem Backen kurz im Ofen abkühlen, bevor du ihn herausnimmst.
Kochassistent

Das brauchst du:

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Nährwerte1 Stück
Kalorien492 kcal
Kohlenhydrate75 g
Eiweiß10 g
Fett 19 g
AutorOmas cremiger Apfel-Quarkkuchen 1Susanne Queck
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Wieviele Stücke ergibt dein Kuchen?

Susanne Queck

Susanne Queck

Als Köchin, Rezeptentwicklerin und Fachautorin mit über 15 Jahren Erfahrung sorge ich bei Oma Kocht dafür, dass traditionelle Rezepte in die moderne Zeit übersetzt werden. Mein Anliegen ist es, sie sowohl für erfahrene Hobbyköche als auch Einsteiger verständlich aufzubereiten. Zum Autorenprofil.

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3 Kommentare
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4 Sterne
Sind bei der Form 22-24 wirklich 2,5 kg Äpfel korrekt

Hallo Linda, es ist eine 28 cm Springform, da hatte sich ein Irrtum eingeschlichen. Danke für den Hinweis! 🙂 LG Susanne

5 Sterne
Das Rezept ist lecker. Aber auch bei der 28er Form waren viel zu viele Äpfel übrig. Gab aber noch ein leckeres Apfelkompott